Am Samstag, 7. Februar, betritt einer der bekanntesten deutschsprachigen Wortwettkämpfer, Lars Ruppel, die Lokwelt-Bühne. Er moderiert nunmehr zum dritten Mal die Slam-Show im Freilassinger Eisenbahnmuseum. Diese hat sich nach nur zwei Ausgaben in den Vorjahren zu einer Zugmaschine der Kultur in der Grenzregion entwickelt.
Lars Ruppel lebt in Berlin und steht seit fast 25 Jahren mit seinen Gedichten auf der Bühne. Mit 16 nahm er erstmals an Poetry Slams teil und entwickelte sich nach kurzer Zeit zu einem der Stars dieses Veranstaltungsformates. Er gewann den internationalen Poetry Slam in Bozen 2005 und 2007 die deutschsprachigen Meisterschaften in Berlin in der Disziplin der Team-Performance. 2014 konnte er die deutschsprachige Meisterschaft im Einzel gewinnen.
Lars Ruppel fühlt sich inzwischen im Süden der Republik sehr heimisch und hat für sein drittes Gastspiel im Freilassinger Eisenbahnmuseum ein neues Slam-Format im Gepäck: das Freundschaftsspiel, das die außerordentliche geographische Lage Freilassings hervorheben soll.
Es treten Poets aus Bayern, Deutschland, Österreich und der Schweiz gegeneinander an.
Für Deutschland geht Frank Klötgen an den Start, für Bayern Meike Harm, für die Schweiz Jeremy Chavez und für Österreich Tamara Stocker.
Der Lokwelt – Poetry Slam ist ein Beitrag zum Literaturfest Leseglück 2026 | www.leseglueck-grenzenlos.de
Kartenvorverkauf: € 19 | ermäßigt für Besucher bis 20 Jahre: € 10
Abendkasse: € 22 | ermäßigt für Besucher bis 20 Jahre: € 15
Kartenreservierung möglich unter 0049 8654 3099 320 oder lokwelt@freilassing.de | Kartenvorverkauf auch im Lokwelt-Shop | Kartenvorverkauf auch über www.ticketscharf.de (zzgl. Vorverkaufsgebühr)

